Shiatsu

Shitasu (japanisch: "Fingerdruck") basiert auf den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
Shiatsu wurde vor etwa 100 Jahren in Japan entwickelt.
Die Lebensenergie Qi spielt hierbei eine wichtige Rolle. Sie fließt in Energiebahnen (Meridianen) durch den ganzen
Körper und beeinflusst die Funktion der Organe.
Kommt es zu einem energetischen Ungleichgewicht, z.B. durch Energiestau kann dies Auswirkungen auf Organe, Psyche und Seele haben und es kann zu Beschwerden führen.
Shiatsu umfasst die Behandlung der einzelnen Meridiane (Energiebahnen), der Faszien, der Gelenke und der Muskeln mit Hilfe von achtsamen Druck, Dehnungen, Rotationen und Berührungen. Das Qi wird angeregt wieder frei zu fließen.
Shiatsu ist eine ganzheitliche Methode.
Beim Shiatsu werden u.a. Akupunkturpunkte behandelt, die auf den Meridianen liegen, durch die, gemäß der chinesischen Medizin, die Lebensenergie fließt, das sogenannte Qi. Insgesamt gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils einem anderen Organ bzw. Körperbereich zugeordnet sind. 

 

Praktiziert wird Shiatsu auch in der Altenpflege, Palliativmedizin oder zur Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz. 


Traditionell wird Shiatsu eingesetzt bei z.B.: Kopfschmerzen, Stress, Depression, Müdigkeit, Verdauungsprobleme, Verspannungen, Schlafstörungen, Burn Out.

Eine Shiatsu Sitzung dauert ca. 50 min zzgl. anschließender kurzer Ruhe- und Entspannungszeit.

Unterstützend kann nach einer Shiatsu Behandlung kinesiologisches Taping angewandt werden.

So lange und so gesund wie möglich zu leben, können wir nur erreichen, wenn wir mit unserem Körper und seinen Programmen in Resonanz gehen.

In vielen Studien ist belegt worden, dass ein Mangel an Berührungen physische und mentale Auswirkungen haben können. 

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